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Feuerprobe Malossi 166

  • vespabros
  • 16. Mai 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 19. Mai 2022


Bye bye Krk und auf zum Wörthersee.


Mit einem mulmigen Gefühl starteten wir die Bewährungsprobe unserer Motorinstandsetzung.


Kroatien zeigte sich Richtung slowenische Grenze bei Brod na Kupi nochmal von der schönsten Seite. Schnell ändert sich die Vegetation, so langsam verschwinden die Palmen.


Slowenien scheint aber auch mal eine Reise Wert zu sein. Ähnlich wie Südtirol sieht man hier auch die Mischung zwischen südlichen Flair und einem Hauch traditioneller bayerischer Bergdörfer.

Die Spannung stieg, als wir der Hauptstadt Ljubljana immer näher kamen. Keine Spur von Dreck oder erkennbarer Armut, die man vielleicht erwartet hätte. Wuseliger Verkehr wie in jeder Großstadt, den wir gerne Richtung Loiblpass hinter uns ließen.


Die ersten dicken Gewitterwolken zogen auf. Trifft es uns oder nicht? Gerade noch rechtzeitig bauten wir das Zelt auf bevor der Regen den Platz innerhalb von Sekunden in einen See verwandelte. Wer braucht da noch den Wörthersee?

Irgendwie schaffte ich es, nach dem Regen noch unser Abendessen im Spar zu besorgen. Es gab Gulasch mit Frankfurter Würstchen bzw Würstchen mit Gulasch. Wiener in Österreich habe ich übrigens nicht gefunden, dafür gab es volle Regale mit Sonnenblumenöl.

Der Regen war vorbei, so genossen wir unser Sternemenü und verzogen uns ins Zelt. Wir und unsere Klamotten sind Gott sei Dank trocken geblieben und der Malossi schnurrt, na ja schnarcht, wieder wie ein Kätzchen.



 
 
 

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